Archiv: März 2019

Rechtsschutzversicherung: Das sind die Besten Tarife 2019

15.03.2019 | Rechtsschutzversicherung: Das sind die Besten Tarife 2019

Ein neues Ranking für Rechtsschutzversicherungen, das Franke und Bornberg für das Handelsblatt erstellt hat, verschafft Verbrauchern Orientierung. Es untersucht das Preis-Leistungs-Verhältnis von Single- und Familienpolicen. Dabei hat die Ratingagentur nur Verträge bewertet, die alle vier Bereiche abdecken.
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Frauen besonders häufig von Altersarmut betroffen

10.03.2019 | Frauen besonders häufig von Altersarmut betroffen

„Typisch weibliche Erwerbsbiografien führen in Altersarmut“ Fast jede zweite Frau (45 Prozent) geht davon aus, im Alter von Armut betroffen zu sein. Bei den Männern glaubt das nur rund jeder Vierte (26 Prozent). Das geht aus einer zum Weltfrauentag veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft hervor. Während Frauen sorgenvoller in ihre finanzielle Zukunft während des Ruhestandes blicken als Männer, ist es doch beiden gleich wichtig (jeweils 88 Prozent), im Alter unabhängig zu sein. Fast jede dritte Frau (30 Prozent) gibt der Umfrage zufolge an, aufgrund von Kindererziehungs- beziehungsweise Familienzeiten nicht die Gelegenheit zu haben, eine ausreichende Altersvorsorge aufzubauen. Bei den Männern sind es gerade einmal 6 Prozent, so Ergebnisse einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Die Mehrheit der Deutschen hat schon privat vorgesorgt Ein weiteres Ergebnis der Umfrage ist, dass Männer und Frauen mit je 48 Prozent glauben, dass sich eine Trennung oder Scheidung vom Partner negativ auf die finanzielle Versorgung im Alter auswirkt. 27 Prozent der Männer und 34 Prozent der Frauen erwarten, dass sie sich in ihrem Lebensstandard während des Ruhestandes stark einschränken müssen. Dem gegenüber rechnen nur 11 Prozent aller Frauen damit, dass sie sich überhaupt nicht einschränken müssen. Bei den Männern sind es 17 Prozent. Knapp jeder Vierte (23 Prozent) verfügt nicht über eine private Absicherung. Als Gründe wurden in der Befragung genannt: 58 Prozent sagen, dass sie nicht über die finanziellen Möglichkeiten für eine private Vorsorge verfügen. 25 Prozent wissen auch nicht, welches Angebot für sie das richtige ist. 24 Prozent fühlen sich zu wenig informiert und weitere 24 Prozent müssten sich zu stark bei anderen Ausgaben einschränken. Fazit: Frauen benötigen eine besondere Betrachtung ihrer Altersvorsorge und der ihrer persönlichen Rentenlücke. Kindererziehungszeiten, Mütterrente, Scheidung, eventuell früher Tod des Mannes - alles muss berücksichtigt werden und erfordert für den Berater ein besonderes Maß an Wissen. Frauen sollten hier aktiv werden uns sich schon frühzeitig selbstbestimmt um ihre Altersvorsorge kümmern - die GKL-Versicherungsmakler sind hier die richtigen Ansprechpartner. Kontakt aufnehmen   Quellen: Interview mit Irene Götz - DLF Kultur Pfefferminzia Artikel  Photo by rawpixel on Unsplash
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Wie sich das Alter auf die Beiträge der Kfz-Versicherung auswirkt

01.03.2019 | Wie sich das Alter auf die Beiträge der Kfz-Versicherung auswirkt

Das Auto, die gefahrenen Kilometer im Jahr und die Zahl schadenfreier Jahre bestimmen die Höhe des Beitrages für die Kfz-Versicherung. Doch auch das Alter ist dabei nicht unerheblich, wie eine Berechnung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigt. Autofahrer in mittleren Lebensjahren verursachen weniger Schäden als junge oder ältere Fahrer. Diese Tatsache wirkt sich auf die Prämie für die Kfz-Haftpflichtversicherung aus – wie eine diesbezügliche Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zum Ausdruck bringt. Der Verband informiert nun seine Mitgliedsunternehmen unverbindlich darüber, dass für Fahrer zwischen 25 und 67 Jahren mit einem Abschlag auf den durchschnittlichen Schadenbedarf zu rechnen ist. Für diesen Personenkreis kann der Versicherungsbeitrag demzufolge niedriger ausfallen. Den größten Abschlag können laut GDV-Empfehlung Fahrer zwischen 27 und 41 Jahren für sich verbuchen: 22 Prozent weniger müssen sie bezahlen. Zuschläge ergeben sich indes aus der Statistik ab 68 Jahren, da ältere Fahrer im Durchschnitt mehr Schäden verursachen. Wer jedoch jahrelang keinen Schaden zu verantworten hat und damit einen hohen Schadenfreiheitsrabatt erhält, dämpft die Zuschläge, die durch das Merkmal „Alter des Fahrers“ entstehen. Der GDV erläutert das an einem Beispiel: Ein Fahrer im Alter von 45 Jahren mit der Schadenfreiheitsklasse 15 zahlt einen fiktiven Versicherungsbeitrag von 160 Euro. Außer dem Alter des Fahrers und seiner Schadenfreiheitsklasse bleiben im Folgenden alle anderen Risikomerkmale, wie Typklasse und Regionalklasse, unverändert. Wäre der Autofahrer 75 Jahre alt, hätte aber noch die gleiche Schadenfreiheitsklasse 15, müsste er 287 Euro, also ein Plus von 79 Prozent, zahlen. Weil sich mit dem Alter aber in aller Regel auch die Schadenfreiheitsklasse ändert, entspricht diese Annahme nicht der Wirklichkeit der meisten Autofahrer. Ist der Fahrer nicht nur 30 Jahre älter, sondern hat wegen unfallfreien Fahrens auch die Schadenfreiheitsklasse 35 erreicht, zahlt er 173 Euro. Und damit 8 Prozent mehr. Eine gutes und günstiges Angebot zur Ihrer KFZ-Versicherung gibt es hier: -Klick- Quelle: pefferminzia  Quelle: GDV
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