Archiv: April 2015

Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler

21.04.2015 | Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler

Auch Schüler oder Studenten können berufsunfähig werden Bsp.: • Schwere Depressionen in der 11ten Klasse • Chronische Darmentzündung während des Studiums • Skateboardunfall mit schweren Kopfverletzungen kurz vorm Schulabschluß • Diabetis Typ I als 15 Jähriger • Hirntumor kurz vor der Abi-Prüfung • Pfeiffersches Drüsenfieber in der 12ten Klasse • Psychische Erkrankung währen des Studiums Dies sind einige Beispiele aus der Realität mit der wir uns konfrontiert sahen, und kein einziger dieser Schüler/Studenten hatte eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Viele denken, dass der Staat hier finanziell unterstütz, wenn die Kinder dann bei den Eltern wohnen, um erst einmal wieder gesund zu werden, dies ist aber nicht so! Einkommenslose und erkrankten Kinder bekommen kein: • Arbeitslosengeld I • Hartz IV • Erwerbsunfähigkeitsrente • Krankengeld ab der 7. Woche In einigen der oben genannten realen Fällen wohnen die Kinder bei den Eltern ohne Einkommen und müssen somit finanziell unterstütz werden, da die Eltern unterhaltspflichtig sind. Eine extreme Belastung, nicht nur finanziell. Ein weiterer Grund eine Berufsunfähigkeitsversicherung bereits als Kind abzuschließen ist, dass Kinder in der Regel noch gesund sind. Die Versicherungsgesellschaften sieben hier gnadenlos diejenigen mit Vorerkrankungen aus, eine perfekte Absicherung ist somit nicht mehr möglich. Entweder erfolgt ein komplette Ablehnung – ein Ausschluss dieser Erkrankung – oder ein sog. Risikozuschlag. Weiter sollte man berücksichtigen, dass die Beiträge zu einer guten Berufsunfähigkeitsversicherung mit dem Eintrittsalter steigen. Ein 15 jähriger Schüler zahlt für 1000 € Monatsrente zwischen 20 € und 35 €. Wird die BU erst später z.b. mit dem 21 Lebensjahr nach der Lehre oder nach dem Studium abgeschlossen, beträgt der Beitrag oft das doppelte, bei gleicher Absicherung. Wer hier weitsichtig plant, der spart sich eine Menge Geld und Sorgen. „Einmal jung und gesund rein = gut und günstig versichert, ein Berufsleben lang“ Schließen Sie nicht eine X-beliebige BU-Versicherung ab, denn viele Gesellschaften haben eine Klausel in ihren Verträgen, bei der mit Aufnahme einer Lehre oder eines Studiums erneut geprüft wird, ob ihr Kind überhaupt und zu welchem Beitrag zu versichern ist. Dies sollten sie vermeiden. Als unabhängiger Versicherungsmakler haben wir einen Überblick und Zugriff auf die Produkte, die kein für Sie nachteiliges „Kleingedrucktes“ beinhalten. Beispielsrechnung - Kind 15 Jahre männlich - 1000 € Rente bis Endalter 60 Anbieter A: 37,02 € im Monat Anbieter B: 34,31 € im Monat Anbieter C: 28,03 € im Monat nach 10 Jahre 33,60 € im Monat (Starttarif) Anbieter D: 28,20 € im Monat Anbieter E: 20,35 € im Monat nach 5 Jahren 30,53 € nach 10 Jahren 40,70 € (Starttarif) Jeder dieser Anbieter hat unterschiedliche Bedingungen sowie Bausteinmöglichkeiten. Nur ein unabhängiger Makler kann ihnen bei der Auswahl professionell zur Seite stehen.   Interessante Statistik: Statistik Behinderte Zeitungsbericht -Klick-   Nehmen Sie Kontakt mit uns auf: Email: Kache@gkl-makler.com Festnetz: 04442-7062641  
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Infektionsklausel in einer Berufsunfähigkeitsversicherung

14.04.2015 | Infektionsklausel in einer Berufsunfähigkeitsversicherung

Infektionsklausel: Nur jede zweite Berufsunfähigkeitsversicherung leistet Berufsunfähigkeitsversicherung: Bei einer Infektionskrankheit gilt für bestimmte Berufe ein gesetzliches Berufsverbot. Doch leistet im Ernstfall nicht jeder Berufsunfähigkeitsversicherer für den dadurch entstehenden Verdienstausfall. Die Infektionsklausel soll sicherstellen, dass ein gegen Berufsunfähigkeit versicherter Arzt, Zahnarzt oder Angehöriger eines anderen Heilberufes aufgrund einer Infektionsgefahr bei einem gesetzlichen oder behördlichen Beschäftigungsverbot von mindestens 6 Monaten schon die versicherte Berufsunfähigkeitsrente erhält. Rund 560.000 Personen wurden laut Statistischem Bundesamt in Deutschland 2011 stationär wegen einer Infektionskrankheit behandelt. Viele dieser Fälle sind nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) namentlich meldepflichtig. Das gilt beispielsweise für Röteln, Masern oder Tuberkulose - aber auch für Salmonellen, Hepatitis oder HIV. Meldepflichtige Krankheiten sind in § 6 IfSG benannt, der Katalog meldepflichtiger Krankheitserreger ist in § 7 IfSG geregelt. Durch zusätzliche Verordnungen werden diese Kataloge noch ergänzt. Infektionskrankheiten führen zu Berufsverbot und Problemen mit BU-Versicherer Eine Infektionskrankheit kann bei bestimmten Berufen zu einem Berufsverbot und dadurch bei der Berufsunfähigkeitsversicherung zu Problemen führen. Nach § 31IfSG gilt das Tätigkeitsverbot beispielsweise bei Ärzten, Zahnärzten, Tierärzten, Ergo- und Physiotherapeuten, Landwirten, aber auch bei Beschäftigten in Arztpraxen, im Krankenhaus, Kindergarten, beim Metzger, Bäcker oder in der Gastronomie. Gemäß der Versicherungsbedingungen einer Berufsunfähigkeitsversicherung wird der zuletzt ausgeübte Berufe versichert, jedoch nicht eine bestimmte Krankheit. Dadurch könnten auch kranke Personen in vielen Fällen laut Bedingungen ihren Beruf weiter ausüben - beispielsweise bei einer noch nicht ausgebrochenen HIV-Erkrankung - und der Versicherer müsste trotz des gesetzlichen Berufsverbots nicht leisten. Nachbesserungsbedarf bei BU-Versicherern Damit es bei einem gesetzlich vorgeschriebenen Tätigkeitsverbot zu keiner Leistungsablehnung und somit zu finanziellen Problemen kommt, haben BU-Versicherer in ihren Bedingen eine Infektionsklausel eingefügt. Dies ist aber noch nicht umfassend genug geschehen. Das zeigt eine Analyse des BU-Marktes, für die uniVersa das Institut für Finanz-Markt-Analyse GmbH (Infinma) beauftragt hat. Das Ergebnis: Eine Infektionsklausel in BU-Versicherungsverträgen gilt häufig nur für Ärzte und Mediziner, weitere Berufsgruppen sind aktuell vom Schutz ausgeschlossen. Immerhin habe es in den letzten Monaten zahlreiche Anpassungen in diesem Bereich gegeben. Dennoch fehlt der wichtige Zusatz einer Infektionsklausel für alle Berufe in fast jedem zweiten Bedingungswerk der Anbieter, zeigt die Analyse. Ein Informationsblatt zum Thema kann bei uns angefordert werden. Wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen möchten, sprechen Sie mich gerne an.  Quelle: Versicherungsbote
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